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"1916" ist das zwölfte Studioalbum der britischen Heavy-Metal-Legenden Motörhead, das am 26. Februar 1991 über das Label WTG veröffentlicht wurde. Mit einer Spielzeit von 39 Minuten präsentiert das Album eine kompakte, aber kraftvolle Sammlung von 11 Tracks, die die typische, unverwechselbare Mischung aus Heavy Metal, Speed Metal und Hard Rock von Motörhead bieten.
Die Band um Frontmann Lemmy Kilmister liefert mit "1916" eine energiegeladene und rohe Platte ab, die von Beginn an mit "The One to Sing the Blues" und "I'm So Bad (Baby I Don't Care)" in die Vollen geht. Songs wie "Nightmare/The Dreamtime" und "Make My Day" zeigen die charakteristische Aggressivität und Geschwindigkeit, für die Motörhead bekannt sind, während "Love Me Forever" und "Angel City" eine etwas melodischere Seite der Band aufzeigen.
Besonders hervorzuheben ist der Titeltrack "1916", der sich thematisch mit dem Grauen des Ersten Weltkriegs auseinandersetzt und die Fähigkeit von Motörhead unter Beweis stellt, auch ernste Themen in ihre Musik einzubringen, ohne dabei an Intensität zu verlieren. Mit "Ramones" zollen sie ihren Kollegen und Vorbildern, der Punkrock-Band Ramones, Tribut.
"1916" ist ein Album, das die Essenz von Motörhead perfekt einfangt: schnelle Riffs, markante Basslines und Lemmys unverwechselbare Stimme. Für Fans der Band und der Genre ist es ein Muss, während es gleichzeitig auch Neueinsteigern einen guten Einblick in die Welt von Motörhead bietet.