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Patricia Kopatchinskaja präsentiert mit "Bartok, Eötvös, Ligeti" ein faszinierendes Album, das die Grenzen der Kammermusik auf beeindruckende Weise erweitert. Die Violinistin, bekannt für ihre expressive und technisch brillante Spielweise, widmet sich hier den Werken von drei bedeutenden Komponisten des 20. und 21. Jahrhunderts.
Das Album beginnt mit Béla Bartóks zweitem Violinkonzert, einem Meisterwerk, das Kopatchinskaja mit großer Hingabe und Präzision interpretiert. Die drei Sätze des Konzerts, von Allegro non troppo bis Allegro molto, zeigen die ganze Bandbreite ihrer musikalischen Fähigkeiten.
Im zweiten Teil des Albums widmet sich Kopatchinskaja den Werken von Peter Eötvös und György Ligeti. Eötvös' "Seven" ist eine Reihe von sieben Kadenzen, die Kopatchinskaja mit großer Virtuosität und kreativer Freiheit gestaltet. Ligetis Violinkonzert, ein Werk von großer Tiefe und Komplexität, wird von Kopatchinskaja mit großer Sensibilität und Ausdruckskraft interpretiert.
Das Album, das auf dem Label naïve classique erschien, hat eine Gesamtspielzeit von 1 Stunde und 29 Minuten. Patricia Kopatchinskaja gelingt es, die Werke dieser drei Komponisten auf eine Weise zu interpretieren, die sowohl anspruchsvoll als auch zugänglich ist. "Bartok, Eötvös, Ligeti" ist ein Album, das jeden Musikliebhaber begeistern wird, der sich für die Vielfalt und Tiefe der Kammermusik interessiert.