finzi: love's labour's lost, let us garlands bring & other works - gerald finzi
Finzi: Love's Labour's Lost, Let Us Garlands Bring & Other Works
Gerald Finzi
2007
20 Titel
1 uur, 17 min
Albumbeschreibung
Gerald Finzi, ein britischer Komponist des 20. Jahrhunderts, präsentiert mit "Finzi: Love's Labour's Lost, Let Us Garlands Bring & Other Works" ein faszinierendes Album, das eine reiche Sammlung seiner Werke aus verschiedenen Schaffensperioden umfasst. Die Aufnahme, die 2007 von Lyrita veröffentlicht wurde, bietet eine beeindruckende Dauer von 1 Stunde und 17 Minuten.
Das Album beginnt mit "Love's Labour's Lost, Op. 28b", einer Suite, die aus zehn Teilen besteht, darunter "Introduction", "Moth", "Nocturne" und "Dance". Diese Stücke zeigen Finzis Fähigkeit, poetische Texte in musikalische Meisterwerke zu verwandeln. Anschließend folgt "Let Us Garlands Bring, Op. 18", eine weitere Sammlung von fünf Werken, die von Shakespeares Texten inspiriert sind. Hier finden sich bekannte Stücke wie "Come Away, Come Away, Death" und "Who Is Silvia?".
Zusätzlich zu diesen größeren Werken sind auf dem Album auch kürzere Stücke wie "2 Sonnets, Op. 12" und "Farewell to Arms, Op. 9" zu finden. Das Album schließt mit "In terra pax, Op. 39 'Christmas Scene'", einem Werk, das Finzis einzigartigen Stil und seine Fähigkeit, tiefe Emotionen durch Musik auszudrücken, unterstreicht.
Gerald Finzis Musik ist bekannt für ihre lyrische Schönheit und ihre tiefe Verbindung zur englischen Literatur. Dieses Album bietet einen umfassenden Einblick in sein Schaffen und ist ein Muss für jeden Fan klassischer Musik und Literatur. Die Aufnahmequalität ist hervorragend, und die Interpretation der Stücke ist sowohl einfühlsam als auch technisch brillant.
(C) 2007 Lyrita(P) 2007 Lyrita
Tracks
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 1, IntroductionGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 2, MothGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 3, NocturneGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 4, The HuntGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 5, DanceGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 6, QuodlibetGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 7, Soliloquy IGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 8, Soliloquy IIGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 9, Soliloquy IIIGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Love's Labour's Lost, Op. 28b: No. 10, FinaleGerald Finzi, Royal Philharmonic Orchestra, Vernon Handley
Let Us Garlands Bring, Op. 18: No. 1, Come Away, Come Away, DeathGerald Finzi, John Carol Case, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Let Us Garlands Bring, Op. 18: No. 2, Who Is Silvia?Gerald Finzi, John Carol Case, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Let Us Garlands Bring, Op. 18: No. 3, Fear No More the Heat o' the SunGerald Finzi, John Carol Case, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Let Us Garlands Bring, Op. 18: No. 4, O Mistress MineGerald Finzi, John Carol Case, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Let Us Garlands Bring, Op. 18: No. 5, It Was a Lover and His LassGerald Finzi, John Carol Case, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
2 Sonnets, Op. 12: No. 1, When I Consider How My Life Is SpentGerald Finzi, Ian Partridge, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
2 Sonnets, Op. 12: No. 2, How Soon Hath TimeGerald Finzi, Ian Partridge, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Farewell to Arms, Op. 9: I. IntroductionGerald Finzi, Ian Partridge, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Farewell to Arms, Op. 9: II. AriaGerald Finzi, Ian Partridge, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
In terra pax, Op. 39 "Christmas Scene"Gerald Finzi, Jane Manning, John Noble, John Alldis Choir, New Philharmonia Orchestra, Vernon Handley
Gerald Finzi, ein bedeutender englischer Komponist des 20. Jahrhunderts, ist vor allem für seine tiefgründigen und poetischen Werke bekannt. Als Meister der Spätromantik schuf er beeindruckende Orchester- und Kammermusik, darunter sein berührendes Cellokonzert op. 40 und das expressive Violinkonzert. Finzi's Talent für lyrische Erzählungen zeigt sich besonders in seinen vielschichtigen Liedzyklen, wie dem bekannten "Let Us Garlands Bring", der Shakespeare-Texte vertont. Seine Werke, darunter auch das Orchesterstück "The Fall of the Leaf", zeugen von einer einzigartigen Sensibilität und Tiefe, die ihn zu einem Geheimtipp unter den britischen Komponisten macht. Finzi's Musik ist eine Reise durch die Emotionen und die Schönheit der menschlichen Erfahrung.
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