Sulamith. Danses sacrées: I. I Am Black, but ComelyEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Sulamith. Danses sacrées: II. The Round Dance at MahanaimEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Sulamith. Danses sacrées: III. Love Is Strong as DeathEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: I. Prologo. Armonie mortaliEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: II. Cantilena. La bellezza di Maria d’AvalosEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: III. Ballo mortale IEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: IV. RicercareEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: V. Ballo mortale IIEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Fatal Harmonies of Black Sweetness: VI. Passacaglia della morte. Morire d’asfissia su un’altalenaEnjott Schneider, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Laszlo Fenyö, Ariel Zuckermann
Enjott Schneider ist ein vielseitiger deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Hochschullehrer, der 1950 geboren wurde. Seine Werke sind bekannt für ihre tiefgründige Wirkung und emotionale Intensität, wie seine Schlagzeugkonzerte, die von den Nürnberger Symphonikern unter der Leitung von Gabriel Venzago aufgeführt werden. Schneider's Orgelsinfonie Nr. 7 "Von Ewigkeit zu Ewigkeit" ist ein beeindruckendes Beispiel seiner kompositorischen Fähigkeiten, das sich mit dem Thema der Zeit auseinandersetzt. Neben seiner Arbeit als Komponist hat Schneider auch ein Handbuch über Filmmusik verfasst und ist für seine wegweisende Kompositionslehre bekannt. Seine Werke, wie "Exclamatio" für Trompete und Orgel und "Secret of Trees – Geheimnis der Bäume", zeigen seine Fähigkeit, verschiedene Instrumente und Stile zu verbinden und so einzigartige Klangerlebnisse zu schaffen.
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Albumbeschreibung
(C) 2016 Wergo(P) 2016 wergo
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Enjott Schneider präsentiert mit "Fatal Harmonies" ein faszinierendes Werk, das die Hörer in eine Welt voller dunkler Eleganz und tiefgründiger Klänge entführt. Die Kompositionen, darunter das beeindruckende "Dugud. Concerto No. 1" und die "Sulamith. Danses sacrées", zeigen Schneiders einzigartige Fähigkeit, komplexe Emotionen und mystische Atmosphären durch Musik auszudrücken. Mit einer Spieldauer von 1 Stunde und 21 Minuten bietet das Album eine reichhaltige und vielfältige Klanglandschaft, die von spirituellen Tänzen bis hin zu tödlichen Harmonien reicht. Die Zusammenarbeit mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks verleiht den Stücken eine zusätzliche Tiefe und Intensität. "Fatal Harmonies" ist ein Meisterwerk, das sowohl Neugierige als auch Kenner der klassischen Musik begeistern wird.