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"Slow Eastbound Train" ist das vielgelobte Debütalbum des norwegischen Tubisten und Komponisten Daniel Herskedal, das am 30. März 2015 bei Edition Records erschien. Mit einer Spielzeit von 45 Minuten präsentiert Herskedal eine faszinierende Suite aus neun Stücken, die von den Naturgewalten und atmosphärischen Phänomenen inspiriert sind. Die Tracks tragen Titel wie "The Mistral Noir", "Monsoon Coming" und "Snowfall", was bereits einen Hinweis auf die musikalische Reise gibt, die Herskedal mit seinem Ensemble aus Eyolf Dale und Helge Andreas Norbakken antritt.
Das Album ist ein Meisterwerk des modernen Jazz, das durch seine einzigartige Instrumentierung und die virtuose Spielweise von Herskedal besticht. Die Tubisten, die sonst eher im Hintergrund der Jazzensembles zu finden sind, werden hier in den Vordergrund gestellt und zeigen, dass sie durchaus in der Lage sind, melancholische, aber auch kraftvolle und expressive Klänge zu erzeugen. Die Stücke sind durchweg atmosphärisch und erzählen von den verschiedenen Stimmungen und Stimmungen, die die Naturgewalten in uns auslösen können.
"Slow Eastbound Train" ist ein Album, das man sich immer wieder anhören kann, ohne dass es langweilig wird. Es ist eine Hommage an die Natur und eine Einladung, die Welt um uns herum bewusster wahrzunehmen. Wer also Lust auf eine musikalische Entdeckungsreise hat, sollte sich dieses Album nicht entgehen lassen.