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"Tales of the Algonquin" ist ein faszinierendes Album des britischen Saxophonisten und Komponisten John Surman, das 1985 unter dem Label Deram Records / Indian Brandee veröffentlicht wurde. Mit einer Laufzeit von 46 Minuten bietet dieses Album eine einzigartige Mischung aus Free Jazz und traditionellem Jazz, die die Hörer in eine Welt voller kreativer Improvisation und erzählerischer Tiefe entführt.
Surman, bekannt für seine vielseitigen musikalischen Fähigkeiten, präsentiert auf diesem Album eine Reihe von Stücken, die von den Legenden und Mythen der Algonquin-Indianer inspiriert sind. Die Tracks sind in zwei Teile unterteilt, was eine narrative Struktur schafft, die sich wie eine musikalische Erzählung anfühlt. Stücke wie "With Terry's Help", "The Dandelion" und "The Adventures of Manabush" zeigen Surmans Fähigkeit, komplexe Geschichten durch Musik zu erzählen.
Die Instrumentierung ist vielfältig und umfasst Surmans charakteristischen Saxophonklang, unterstützt durch eine Reihe von Begleitmusikern, die eine reiche und texturierte Klanglandschaft schaffen. Die Stücke variieren in Tempo und Stimmung, von ruhigen, meditativen Passagen bis hin zu energiegeladenen, improvisatorischen Ausbrüchen.
"Tales of the Algonquin" ist nicht nur ein Album für Jazz-Enthusiasten, sondern auch für alle, die sich für innovative Musik und kulturelle Erzählungen interessieren. John Surmans einzigartige Herangehensweise an die Komposition und Improvisation macht dieses Album zu einem zeitlosen Meisterwerk, das weiterhin begeistert und inspiriert.