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Entdecken Sie die faszinierende Welt von Heitor Villa-Lobos' Sinfonie Nr. 10, "Ameríndia", eine neoklassische Meisterleistung, die 2014 von Naxos veröffentlicht wurde. Diese Sinfonie, aufgeführt vom São Paulo Symphony Orchestra und Chor unter der Leitung von Isaac Karabtchevsky, ist eine fünfteilige Reise durch die Klänge und Geschichten der indigenen Völker Amerikas.
Die Sinfonie beginnt mit "Allegro. Die Erde und ihre Geschöpfe", einem lebhaften Stück, das die Vielfalt und Energie des amerikanischen Kontinents einfängt. Es folgt "Lento. Kriegsgeschrei", ein langsameres, nachdenkliches Stück, das die Konflikte und Herausforderungen der indigenen Völker thematisiert. Der dritte Satz, "Scherzo. Iurupichuna", ist ein verspieltes, rhythmisches Stück, das die Freude und Lebendigkeit der indigenen Kultur feiert.
"Lento. Die Stimme der Erde und das Erscheinen von Vater Anchieta" ist ein tiefgründiges, meditatives Stück, das die spirituelle Verbindung der indigenen Völker zur Erde und ihre Begegnung mit europäischen Missionaren darstellt. Die Sinfonie endet mit "Poco allegro. Ruhm im Himmel und Frieden auf Erden", einem triumphalen Finale, das Hoffnung und Frieden für die Zukunft der indigenen Völker ausdrückt.
Mit einer Gesamtspielzeit von etwa einer Stunde ist diese Sinfonie ein beeindruckendes Werk, das die reiche kulturelle und musikalische Tradition der indigenen Völker Amerikas feiert. Heitor Villa-Lobos' einzigartiger Stil und seine tiefe Verbindung zur indigenen Kultur machen diese Sinfonie zu einem unverzichtbaren Werk für jeden Liebhaber neoklassischer Musik.